Aktivitäten

Geocachingtour "Der neue Darmbach"

Am 11.10. sind ein paar tapfere Schatzsucher bei nicht ganz freundlichem Wetter losgezogen, die Geocaching-Tour von Darmbach e.V. und der BUNDJugend zu machen. Trotzdem der Darmbach noch immer in der Kanalisation, vermischt mit unseren Haushaltsabwässern, unter der Stadt hindurch fließt und sein Dasein fristet, haben wir uns aufgemacht die Stellen zu entdecken, an denen der Darmbach nach einer Abkopplung offen durch Darmstadt fließen könnte.

Mitglieder des Darmstadt e.V. informieren Darmstädter Bürger in der Innenstadt

Lebhafte Diskussionen mit Passanten, Verteilen des neuen Faltblattes, Flagge zeigen für unseren Stadtbach, so könnte man die 3 Tage im Frühling 2014 beschreiben, die verschiedene Mitglieder des Darmbach-Vereins auf dem Luisenplatz, am Weißen Turm und am Kongresszentrum Darmstadtium zur Unterstützung der Vereinsziele gestalteten. Informationen zum geplanten Verlauf eines offengelegten Darmbachs und die Aufklärung über die immer wieder in Teilen der der Lokalpresse gepflegten Missverständnisse waren die Hauptpunkte, um die sich die Gespräche rankten.

Faltboot-Aktion am Rande der Stadtverordnetenversammlung

17. Dezember 2013, Justus-Liebig-Haus

"Nicht abwarten sondern machen!" lautete unsere Aufforderung an alle Stadtverordneten auf dem Weg zur ihrer ganztägigen Sitzung im Justus-Liebig-Haus. Mit unserem Handzettel forderten wir sie auf, an diesem Tag FÜR das Darmbach-Projekt zu stimmen.

Während des ganzen Tages konnten Stadtverordnete und auch Besucher der Stadtbibliothek sich zum Darmbach-Projekt informieren

 

Informationsveranstaltung

03. Dezember 2013, Justus-Liebig-Haus

Woogsfest 2013

21. September 2013, Woog

Big Jump in Darmstadt

14. Juli 2013, Woog

Bei angenehmen 24 Grad Wassertemperatur und strahlendem Sonnenschein hat am 14. Juli 2013 der erste Darmstädter Big Jump stattgefunden. Unter dem Motto "Gewässerschutz in Badehosen" wurde zeitgleich mit Europäern überall in Europa (siehe Karte) um 15 Uhr ge-jumped und für internationale Gewässerqualität und die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie auch in Darmstadt demonstriert.

Bilder von dem Event gibt es hier:

Sport- und Spielfest im Darmstädter Herrngarten

30. Juni 2013

Viel Anerkennung und positive Reaktionen durften die Mitglieder vom Darmbach e.V. entgegennehmen, die wie in den Jahren zuvor zusammen mit der Darmstädter Jugendfeuerwehr auch in diesem Jahr das Sport- und Spielfest mit der Wasserrutsche bereichert haben. Es war wieder eine einzige Freude zu beobachten mit welcher Freude die Kinder das fließende Wasser im Herrngarten begrüßten.

Das Ziel des Darmbach e.V., auf einem Teilabschnitt des sogenannten Darmbach-Projektes zu zeigen, wie belebend fl ießendes Wasser in unserem Großstadtpark wirkt und wie viel Spaß und Freude ein Wasserlauf im Herrngarten bei Groß und Klein erzeugt, ist mal wieder voll aufgegangen, nicht zuletzt unterstützt auch durch das Einsehen von Petrus, der an diesem Tag den Regen unterbrach und die Sonne scheinen ließ.

Auch der Informationsstand unterm Zeltdach wurde gerne besucht und zahlreiche Besucher trugen sich in eine Liste ein, um weitere Informationen zum Darmbach-Projekt zu erhalten. Bei 90% aller Besucher mussten wir z.B. erst einmal mit dem Irrglauben aufräumen, dass in der sog. Darmbachrinne vor dem Darmstadtium (Kongresszentrum) jemals Darmbachwasser geflossen wäre. Diese Rinne ist (noch) nicht an den Darmbach angeschlossen, ihr Zustand zeigt nur, dass ein Anschluss mehr als wünschenswert wäre! Durch das belebende Wasser unseres Stadtbaches würde auch der Platz vor dem Darmstadtium belebt und aufgewertet.

Ganz herzlichen Dank sagt der Darmbach e.V. der Darmstädter Jugendfeuerwehr, denn nur mit deren tatkräftigen Mitwirkung konnte in diesem, wie in den vergangenen Jahren, dieses Bachmodell umgesetzt werden! Ca. 300 schwere Sandsäcke, frisch vom Hochwassereinsatz in Dresden zurück, 2 außerordentlich schwere Plastikfolien sowie die Umwälzpumpe und die Wasserschläuche, machen klar, wie wichtig die Jugendfeuerwehr mit ihren Freiwilligen sowie mit ihren Fahrzeugen und Ausrüstungen bei diesem Einsatz ist.

Informationsveranstaltung zum Rechtsgutachten

14. Juni 2012

Dr. Seifert von der Kanzlei GKS Stockmann und Kollegen hat ein rechtliches Gutachten über die Darmbach-Situation erstellt; er stellte an diesem Tag das Ergebnis seiner Begutachtung sowie die möglichen Konsequenzen dar und beantwortete die Fragen des Publikums und der Presse.

Sport- und Spielfest 2011: Sommer, Sonne, Strand .... ab in die Ferien

26. Juni 2011, Herrngarten

Unter diesem Motto hatten auch in diesem Jahr beim alljährlich stattfindenden Sport- und Spielfest zahllose Kinder ihren Spaß an und im Wasser des künstlichen "Darmbachs", der mit großartiger Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr im Herrngarten entstanden ist. Es konnte bei herrlichem Wetter geplanscht und sich abgekühlt werden. Wieder einmal konnten wir überzeugend beobachten, welche Attraktion Wasser für Kinder hat. Die begleitenden Eltern und Großeltern informierten sich mit Interesse über das Darmbach-Projekt.

 

Bereits seit 2005 ist die Wasserlandschaft eine Attraktion auf dem Sport- und Spielfest, eine Idee der Agenda-Themengruppe Wasser in der Stadt als Vorläuferin von Darmbach e.V..

Umweltdiplom 2011: Lebendiges im Herrngartenteich

17. Juni 2011, Herrngarten

Aufgeweckte Forscher entdeckten die Welt der Kleinlebewesen im Herrngartenteich. In die Fangnetze gingen Wasserflöhe und viele andere Insekten, die auf der Basition des Herrgartenteichs betrachtet und bestimmt wurden. Manche waren erst unter dem Mikroskop zu erkennen. Schnell wurde klar, warum im Herrngartenteich keine Frösche oder andere höheren Tiere leben können und auch nur wenige Insektenarten vertreten sind: Im Winter muss der künstliche Teich abgelassen werden. Erst wenn der Darmbach das ganze Jahr durch den Teich fließt wird sich die Artenvielfalt verbessern.

 

Aktionstag Bioversum: Neozoen im Backhausteich

22. Mai 2011, Bioversum

Im Backhausteich tummeln sich seit Neuestem gepanzerte Vierbeiner. wir haben sie mit der vorhandenen Kamera und großem Teleobjektiv beobachtet und fotografieret. Informationen + Wissenswertes über die Haltung von Wasserschildkröten gab Frank Schäfer im Rahmen des Aktionstages im Bioversum.

Flyer zur Veranstaltung

Umweltdiplom 2011: Leben im Meiereibach: 3 Jahre nach seiner Wiedergeburt

07. Juni 2011, Hofgut Oberfeld

Unter fachkundiger Anleitung von Diplom-Biologin Eva-Maria Herzog-Reichwein erkundeten die "Umwelt-Diplomanden" den renaturierten Bachlauf des Meiereibaches.

Bei der Erkundung des für das Darmbach-Projekt so wichtigen Baches erfuhren die Kinder vor allem: In einem Bach gibt es einige interessante Lebewesen zu erforschen:

 

Umweltdiplom 2011: Darmbach: neues Leben im neuen Bachbett

19. Mai 2011, Darmstadt-Lichtwiese

Mit viel Engagement und Forschergeist erkundeten etwa ein Dutzend Kinder beim Umweltdiplom 2011 den Darmbach an der Lichtwiese mit Kescher, Lupe und Becherglas. Viele Tiere, darunter Bachflohkrebse, Eintagsfliegenlarven und die beeindruckenden Wasserskorpione ließen sich beobachten und gaben Einblicke in ihr Leben. Der daumennagelgroße Wasserskorpion zum Beispiel sieht gefährlich aus, ist aber für Menschen harmlos. Der Insektenräuber frisst unter anderem die Larven von Stechmücken und hält uns damit die kleinen Plagegeister vom Leib.

Unter fachkundiger Anleitung des Diplom-Biologen Frank Schäfer vom Verein "Darmbach e.V." erhielten die Kinder aus erster Hand Einblicke in die Natur. Der Uferbereich ist nicht mehr nur "schlammig", sondern ein interessanter Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Mit viel Spaß und Spannung lernten die jungen Forscher Zusammenhänge und Abhängigkeiten kennen und ließen sich von den gelegentlichen Regenschauern nicht vom Forschen abhalten.

Beim Umweltdiplom wird in sechs Veranstaltungen Wissen über die Natur vermittelt. Für die Teilnahme gibt es jeweils einen Stempel. Wer alle sechs Stempel erworben hat, bekommt bei der Umweltinformationsbörse am 20. August auf dem Luisenplatz vom Oberbürgermeister das Umweltdiplom verliehen.

Exkursion nach Wiesbaden

06. Mai 2011, Urbane Gewässer in Wiesbaden - ein Vergleich

Wie schon im vergangenen Jahr unsere Tagesfahrt nach Villingen-Schwenningen an den Neckar gezeigt hat, ist es immer wieder spannend über den Tellerrand zu schauen und zu sehen, wie in anderen Städten Bäche freigelegt werden.

In diesem Zusammenhang ist die Hessische Landeshauptstadt Wiesbaden besonders interessant, da sie seit jeher eine Stadt des Wassers ist und dort aktuell zwei Bachläufe im urbanen Bereich aus der Abwasserkanalisation herausgeholt und offen gelegt werden. Herr Kluge und Herr Silberzahn vom Umweltamt Wiesbaden haben sich freundlicherweise bereiterklärt, uns eine Führung zu Wellritzbach und Kesselbach vor Ort in Wiesbaden zu geben. Die Projekte in Wiesbaden und Darmstadt zeigen erstaunlich viele Parallelen aber auch einige Unterschiede auf. Herr Kluge versprach einen Gegenbesuch in Darmstadt.

Hier einige kleine Impressionen von unserem Ausflug:

 

Vortrag "Wiederherstellung des Neckars in Villingen-Schwenningen - ein Beispiel für Darmstadt?"

12. November 2010, Der Darmbach - eine Chance für Darmstadt?!

Unter diesem Motto diskutierten die Besucher der Vortragsveranstaltung am 12. November 2010 die Unterschiede und Parallelen zwischen der Wiederherstellung des Neckars in Villingen-Schwenningen und dem Darmbach-Projekt in Darmstadt.

Nach einer gelungenen Vereinsexkursion zur Landesgartenschau an den Neckar im Juli 2010 hatte der Verein nun Herrn Till Kohler, den stellvertretender Leiter des Grünflächenamtes Villingen-Schwenningen, zu diesem Vortrag ins Darmstadtium eingeladen.

 

"Es dauerte viele Jahre, die Idee der Neckar-Wiederherstellung politisch durchzusetzen," umreißt der aus Villingen-Schwenningen angereiste Projektleiter Till Kohler seinen zahlreichen Zuhörern seine Arbeit. Sie waren auf Einladung des Darmbach e.V. ins Darmstädter Darmstadtium gekommen. Ziele im Quellbereich des Neckars waren neben der Entlastung von Kanalisation und Kläranlage vor allem die Schaffung eines innerstädtischen Grünzuges sowie neuer Rad- und Fußwege und auch die Zuführung von sauberem Wasser in die Natur.

Neidvoll stellte Kohler fest, dass das Darmbachprojekt starke bürgerschaftliche Unterstützung mit dem Darmbach e.V. hat. Voraussetzungen, die er nicht vorfand.

Richtig Fahrt nahm die Neckar-Wiederherstellung durch die gelungene Integration in das Konzept der Landesgartenschau 2010 auf, die es wiederum ohne den offen zu legenden Neckar nicht gegeben hätte.

Nach fast 50 Jahren "Dornröschenschlaf" darf der Neckar seine Quellstadt nun endlich wieder als naturnah gestaltetes sauberes Oberflächengewässer durchfließen. Vergleichbares verspricht sich der Darmbach e.V. von einem in der Altstadtanlage und im Herrngarten offen geführten Darmbach.

 

Eckard Zäschke vom Vorstand des Vereins gab seinem Vortrag den Titel "Der Darmbach - eine Chance für Darmstadt?". Zunächst zeigte er den aktuellen Verlauf des Darmbachs, der sich nach der gelungenen Renaturierung am Vivarium und im weiteren Verlauf bis zum Woog recht erfreulich darstellt. Dann der Verweis auf das traurige Ende: "Nach dem Woog hat der Darmbach seine Schuldigkeit getan und verschwindet im Abwasserkanal".

Anknüpfend an den Vortrag von Till Kohler stellte er anschließend weitere erfolgreiche Bach-Offenlegungen in anderen Städten vor.

Insbesondere die Züricher Bäche zeigen unmittelbare Parallelen zum Darmbach. Die dort seit 22 Jahren betriebenen Bachoffenlegungen können Vorbild für Darmstadt sein, da sie unter ganz ähnlichen Voraussetzungen zustande kamen.

Nach anschaulicher Darstellung der Möglichkeiten eines offenen Stadtbachs schloss Zäschke: "Ein offen vom Woog bis zum Herrngarten fließender Darmbach ist eine Riesen-Chance für Darmstadt!"

Zum Vergleich hier ein Steckbrief zum Neckar und ein Steckbrief zum Darmbach bei Netzwerk FluR.

Darmbach-Spaziergang

26. September 2010, Auf den Spuren des Darmbachs in der Stadt - Ein Sonntagssparziergang

Vom Großen Woog bis zum Herrngarten verfolgten wir den Weg des Darmbachs in der Stadt und erfuhren so seinen Verlauf in vergangenen Jahrhunderten. Diskutiert wurden Möglichkeiten, Kosten und Nutzen einer Offenlegung anstatt der jetzigen Zuführung sauberen Bachwassers in die Kläranlage. Eine Veranstaltung der Volkshochschule Darmstadt mit Reiner Wackermann (Darmbach e.V) und Brigitte Martin (BUND).

 

Exkursion an Darmbach und Meiereibach

25. September 2010, Fahrradexkursion

Auf Einladung der städtischen Arbeitsgruppe Bachrenaturierung haben sich Vereinsmitglieder über die Situation und die städtischen Planungen am Darmbach oberhalb des Großen Woogs und am Meiereibach informiert.

Unter der fachkundigen Leitung von Ullrich Ranly, Straßenverkehrs- und Tiefbauamt Darmstadt wurden Hochwasserschutz am Großen Woog, Renaturierungsplanungen am Darmbach in den Bereichen Woogseinlauf, TSG-Gelände, Breslauer Platz und Schnampelweg sowie Problematiken bei einem Wiederanschluss des Meiereibachs an den Darmbach mit dem Fahrrad erkundet.

Historische Landarbeitstage auf dem Hofgut

22. August 2010, Hofgut Oberfeld

Bei herrlichem Wetter haben wir auf dem Hofgut wiedermal erfolgreich mit den zahlreichen Besuchern der Historischen Landarbeitstage über den Darmbach diskutiert und über das Thema Darmbach in Darmstadt aufgeklärt.

Exkursion zum offengelegten Neckar in Villingen-Schwenningen

10. Juli 2010, Villingen-Schwenningen

Noch Anfang dieses Jahres floss der Neckar in Villingen-Schwenningen genau wie der Darmbach in die Abwasserkanalisation. Der Neckar entspringt wenige Kilometer vor der Stadt und ist daher in Breite und Abflussmenge sehr gut mit dem Darmbach vergleichbar. Anders als Darmstadt hat Villingen-Schwenningen seinen "Bach" aus dem Kanalnetz und wieder an das Tageslicht geholt - als Kernstück der diesjährigen Landesgartenschau Baden-Württemberg. Das wollte der Darmbach e.V. aus der Nähe sehen.

 

"Ein wirklich gelungenes Projekt", schwärmt Professor Dieter Knauf vom Verein nach der gut besuchten Lehr- und Studienfahrt. "Beeindruckend, welche Atmosphäre der Neckar in den neu angelegten Grünanlagen schafft - das Wasser ist das belebende Element." Ähnlich belebende Wirkung verspricht sich der Darmbach e.V. von einem im Herrngarten oder in der Altstadtanlage offen geführten Darmbach. Knauf weiter: "Ähnlich wie entlang des Neckars würde in Darmstadt das Stadtbild verschönert: An der Stadtmauer würde der historische Kleine Woog wieder entstehen und auch das Gebiet "Im Tiefen See" hätte wieder seinen Teich."

Begeistert zeigten sich die mit einem Bus angereisten Teilnehmer auch von der gelungenen Integration von Spielflächen. Welches Potenzial hier vorhanden ist, lässt sich heute schon in Darmstadt an den vielen Kindern am erst im letzten Jahr freigelegten Darmbachverlauf am Vivarium oder am überwältigenden Erfolg des künstlichen Baches im Herrengarten beim Sport- und Spielfest erkennen," so Vereinsbeirätin Jutta Habermann.

Entlang des Neckars führte Till Kohler, Abteilungsleiter im Grünflächen- und Umweltamt Villingen-Schwenningen, und beantwortete viele Fragen. "Es dauerte viele Jahre, die Idee der Neckar-Offenlegung politisch durchzusetzen," so Kohler. "Ziele waren neben der Entlastung von Kanalisation und Kläranlage vor allem die Steigerung der urbanen Lebensqualität, die Schaffung naturnaher Lebensräume und die Verbesserung von Stadtklima und Umweltsituation. Richtig Fahrt nahm die Neckar-Offenlegung aber erst durch die gelungene Integration in das Konzept der Landesgartenschau 2010 auf, die es wiederum ohne den offen zu legenden Neckar nicht gegeben hätte."

 

Die Offenlegung des 3,5 Kilometer langen Quellflusses wird voraussichtlich etwa 10,9 Millionen Euro kosten, wovon nach Abzug von Fördermitteln, insbesondere im Zusammenhang mit der Landesgartenschau, etwa 3,4 Millionen Euro von der Stadt aufzubringen sind. Kohler weiter: "Dieses Geld hat Villingen-Schwenningen in wenigen Jahren bei der entfallenden Abwassergebühr wieder raus." Knauf forderte dies zu einem weiteren Vergleich mit dem Darmbach heraus: "Ähnliche Verhältnisse haben wir auch in Darmstadt mit der Restinvestitionssumme von ca. 6 Millionen Euro und jährlich eingesparten Abwassergebühren von durchschnittlich 3 Millionen Euro." Gerne nahm Kohler die von begeisterten Teilnehmern ausgesprochene Einladung an, im Herbst in Darmstadt einen Vortrag über die gelungene Neckar-Offenlegung zu halten.